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Der Weg zum Coach und Prozessbegleiter – Die Ausbildung als Entwicklungsprozess

Ein Bericht über die Ausbildung von Hans-Georg Huber zum Coach und Prozessbegleiter in Wirtschaft Südwest

Ausbildung zum Coach und Prozessbegleiter in Freiburg - geleitet von Hans-Georg Huber

Hans-Georg Huber bietet seit 1996 Coaching Ausbildungen an und zählt zu den Pionieren des Coachings in Deutschland

Veränderungen in unserer Gesellschaft vollziehen sich mit immer höherer Geschwindigkeit. Unternehmen und Menschen sind gefordert, sich kontinuierlich weiter zu entwickeln. Gleichzeitig werden die Themen und Aufgaben immer komplexer. Auch der Druck zur Veränderung nimmt zu. Deshalb sind kompetente Coaches und Prozessbegleiter gefragt, die diese Entwicklungsprozesse professionell und zielsicher begleiten können.

Die Aufgabenstellungen sind dabei sehr vielfältig. Sie reichen vom Einzel-Coaching von Führungskräften über Teamentwicklung oder Konfliktmoderation. Auch die Entwicklung von Leitbildern für Unternehmen gehört dazu. Wichtige Voraussetzungen für Coaches und Prozessbegleiter sind Interesse, Respekt und Feinfühligkeit für Menschen und ihre Themen.

Wer neue berufliche Perspektiven in diesem Bereich sucht und Lust auf persönliche und professionelle Weiterentwicklung hat, der ist in der Ausbildung zum Coach und Prozessbegleiter bei Hans-Georg Huber richtig.

Der Gründer und Leiter des Coachingbüros Huber & Partner gehört seit vielen Jahren zu den renommiertesten Coaches und Trainern im deutschsprachigen Raum. Seit 17 Jahren bildet es Coaches und Prozessbegleiter aus. Neben einer Vielzahl von Artikeln und Interviews sind von ihm bisher drei Bücher erschienen. Sein Buch “Sinnvoll erfolgreich” gibt einen guten Einblick in seine Tätigkeit als Coach und Prozessbegleiter und in die Haltung und Werte, die seiner Arbeit zugrunde liegen.

In seiner Ausbildung zum Coach und Prozessbegleiter geht der Diplom-Psychologe bewusst andere Wege, als die meisten Ausbildungen in diesem Bereich. Denn er kennt aus seiner langjährigen Erfahrung als Ausbilder von Psychotherapeuten, Trainern und Coaches die entscheidenden Erfolgsfaktoren in diesen Berufsfeldern.

Statt auf reine Wissens- und Methodenvermittlung setzt Hans-Georg Huber verstärkt auf die Entwicklung einer Coach- bzw. Prozessbegleiter-Persönlichkeit. Zusammen mit einem grundlegenden Verständnis von Entwicklungsprozessen, verinnerlichter Kompetenz und dem eigenen, individuellen Stil, entsteht die Basis für authentisches und wirksames Arbeiten. Methoden sind wichtig, aber sie wirken nur durch die Person und deren Glaubwürdigkeit. Und es ist die Person, die Menschen und Unternehmen in den Unsicherheiten eines Entwicklungsprozesses Halt und Orientierung gibt.

Der Erwerb dieser Kompetenzen braucht Zeit und die Bereitschaft, sich selbst auf einen eigenen Entwicklungsprozess einzulassen. “Wasch mich, aber mach mich nicht nass” funktioniert hier nicht. Es braucht die Bereitschaft, immer wieder auch die eigene Komfortzone zu verlassen, denn nur dort findet wirkliche Entwicklung statt.

Deswegen ist die berufsbegleitende Ausbildung als zweijähriger Entwicklungsprozess konzipiert (12 Workshops a 3 Tage), den die Teilnehmer aktiv mitgestalten. Der Schlüssel von zwei Trainern bei maximal zehn Teilnehmern ermöglicht intensive Betreuung. Neben vielen praktischen Übungen mit anschließender Reflexion begleiten die Teilnehmer zudem einen Entwicklungsprozess mit echten Kunden.

Durch die Zusammenarbeit mit dem Institut für Business Excellence der Steinbeis-Hochschule Berlin haben die Absolventen der Ausbildung die Möglichkeit nach bestandener Prüfung ein Hochschul-Zertifikat zum “Coach und Prozessbegleiter” zu erwerben.

Interessenten können ihre Entscheidung auf der Basis konkret gemachter Erfahrungen treffen. Dafür bietet Hans-Georg Huber den ersten Workshop der Ausbildung als eigenständigen Schnupperworkshop an.

Wer Hans-Georg Huber kennt, weiß, in seiner Ausbildung steckt viel Herzblut: “Entwicklungsprozesse zu begleiten ist eine sehr erfüllende Aufgabe und macht zudem noch richtig Spaß. Es begeistert mich immer wieder, wie sich die Ausbildungsteilnehmer fachlich und persönlich weiterentwickeln, engagiert an sich selbst arbeiten, mutig sind, sich einlassen, neue Methoden und Techniken ausprobieren, theoretische Zusammenhänge hinterfragen. Und wie sie sich nach und nach als professionelle Coaches und Prozessbegleitern entfalten.”